Datenquellen anbinden
Geräte-, Identitäts-, E-Mail- und Netzwerkquellen bestimmen. Zeitstempel, Datenqualität, Aufbewahrung und Konnektorstatus prüfen, bevor die Erkennungsabdeckung belastbar bewertet wird.
Bewerten Sie Datenquellen, Abdeckungszeiten und Eingriffsbefugnisse für Überwachung und Reaktion.
Ihre Lösung planen
SOC as a Service ergänzt Sicherheitstelemetrie um einen vereinbarten Analysebetrieb. Digital Cloud kann die Überwachung mit Microsoft Defender XDR, Microsoft Sentinel und relevanten Drittsystemen planen. Dafür müssen verwertbare Daten, Geschäftskontext und autorisierte Maßnahmen zusammenkommen; ein Dashboard allein schafft keinen Sicherheitsbetrieb. Für die Aufnahme helfen Asset-Verantwortliche, vorhandene Logquellen und typische Betriebszeiten. Eine Testeskalation prüft anschließend, ob Meldungen die richtige Person mit ausreichend verwertbaren Informationen erreichen.
Security Operations macht aus Signalen priorisierte Untersuchung und Reaktion. Werkzeuge bestimmen nicht, wer Alarme prüft, Beweise sichert oder Eingriffe genehmigt.
Geräte-, Identitäts-, E-Mail- und Netzwerkquellen bestimmen. Zeitstempel, Datenqualität, Aufbewahrung und Konnektorstatus prüfen, bevor die Erkennungsabdeckung belastbar bewertet wird.
Zusammengehörige Warnungen bündeln und betroffene Ressourcen bewerten. Eskalationen sollen Belege, Schweregradbegründung und einen vorgeschlagenen nächsten Schritt enthalten.
Servicezeiten, Kontakte und Eindämmungsbefugnisse festlegen. Übergaben an die IT und gegebenenfalls getrennte Forensik- oder Wiederherstellungsleistungen dokumentieren.
Eine auffällige Anmeldung und eine Gerätemeldung betreffen dieselbe Person. Der SOC-Prozess kann den Zusammenhang untersuchen und einen handlungsfähigen Vorfall an die zuständige Stelle übergeben.
Die endgültigen Ergebnisse, Lizenzen und Verantwortlichkeiten werden vor der Umsetzung für Ihre Umgebung vereinbart.
Vereinbaren Sie Quellen, Aufbewahrung, Zeiten, Ziele und Befugnisse. Unterscheiden Sie Meldung, Untersuchung und Eindämmung; klären Sie Dienstleisterpflichten im Vertrag.
Wir beginnen mit der Aufgabe, den beteiligten Personen und den bestehenden Systemen. Gemeinsam definieren wir ein nützliches Ergebnis und wichtige Abhängigkeiten. Das Angebot legt Grenzen, Verantwortung und Abnahmekriterien fest.
| Projektphase | So gehen wir vor |
|---|---|
| 01Design definieren | Übersetzen Sie Anforderungen in einen praktischen Entwurf. Klären Sie Produkte, Schnittstellen, Rechte und Betriebsverantwortung. |
| 02Schrittweise umsetzen | Setzen Sie die vereinbarten Leistungen um und testen Sie typische Abläufe. Beheben Sie relevante Probleme und planen Sie Kommunikation sowie kontrollierte Übergänge. |
| 03Betrieb vorbereiten | Bestätigen Sie die Abnahme, dokumentieren Sie Einstellungen und bereiten Sie Nutzende vor. Klären Sie Wartung und Support vor der Übergabe. |
Zeiten, Reaktionsziele und erlaubte Maßnahmen müssen mit dem Anbieter vereinbart werden. Sie ergeben sich weder aus der Bezeichnung SOC noch aus automatischer Produkterkennung.
Ausgangsumgebung, Anbindungen, Nutzergruppen und Ergebnisse bestimmen den Aufwand. Umfang und Konditionen werden vor Beginn bestätigt. Lizenzen, Cloud-Verbrauch und Support können separate Positionen sein.
Das Angebot benennt Ergebnisse wie Befunde, Maßnahmenplan, getestete Konfiguration, Prototyp, Dokumentation oder Schulung. Wir vereinbaren Leistungsumfang und Abschlusskriterien.
Wir prüfen reale Anwendungen, Quellen und Rechte vor einer Integrationsempfehlung. Abhängigkeiten und Kompatibilitätsgrenzen werden für die Planung dokumentiert.
Sie können Ergebnisse intern nutzen oder eine Folgephase vereinbaren. Für Wartung, Monitoring und Support werden Servicezeiten, Verantwortlichkeiten und Reaktionsziele separat vereinbart.